Jobtitel: 50% Teilzeit: IT-Sicherheitsarchitekt (m/w/d) für Java-Softwareanwendungen - Kostenfreie Einarbeit.
Zahlungsintervall: Stündlich
Lohnsatz: Verhandelbar
Ort: Nürnberg & Remote
Job veröffentlicht: 25-03-2026
Job-ID: 71119
Name: Niklas Machens
Telefonnummer: +4915119501867
E-Mail: niklas.machens@nemensis.de

Stellenbeschreibung

Für einen Kunden aus dem öffentlichen Sektor suchen wir derzeit einen IT-Sicherheitsarchitekt (m/w/d) für Java-Softwareanwendungen.
 
WICHTIG: Für diese Position ist die Bereitschaft für eine SÜ2 (Sabotageschutz) notwendig. Zudem fordert der Kunde eine kostenfreie Einarbeitung von ca. 10% der Auftragssumme (ca. 80 Stunden).
 
Für diese Position können wir einen max netto Stundensatz von 87,00 € für vor Ort und remote anbieten.
 
Laufzeit: 15.04.2026 - 30.04.2027
Auslastung: ca. 50% (833 Stunden)
Standort: 90% Remote | 10% Nürnberg
 
Tasks:
  1. Unterstützung bei den Aktivitäten zur Erstellung der Datenschutzfolgeerklärung
  2. Erstellung der Sicherheitskonzepte (inkl. Dokumentation als V-Siko)
  3. Konzeption der Anforderungen und Definition der erforderlichen Softwareanpassungen zur Erfüllung des Schutzbedarfs und der Sicherheitskonzepte
  4. Sicherstellung der Umsetzung der definierten Softwareanpassungen
  5. Erstellung aller notwendigen Dokumente zu den Sicherheitskonzepte für die Verfahrensanmeldung
Skills:
  1. Kenntnisse und Erfahrungen in der Mehrschicht-Anwendungen sowie Design & Modellierung von SW – Spezialwissen (notwendig)
  2. Kenntnisse und Erfahrungen in Benutzer- und Session Management – Spezialwissen (notwendig)
  3. Kenntnisse und Erfahrungen in Bedrohungsanalysen – vertiefte Kenntnisse (notwendig)
  4. Kenntnisse und Erfahrungen in Metriken für Sicherheit – vertiefte Kenntnisse (notwendig)
  5. Kenntnisse und Erfahrungen in JavaEE / EJB/Sevlets – vertiefte Kenntnisse (wünschenswert)
  6. Kenntnisse und Erfahrungen im Thema Datenschutz – vertiefte Kenntnisse (wünschenswert)
 
Hintergrund:
 
Es soll eine neue technische Plattform entwickelt werden, auf deren Grundlage die einzelnen Förderleistungen (über 100 verschiedene Leistungen) konfigurativ umgesetzt werden können.
 
Die Förderplattform soll auf Basis der Low-Code-Plattform PEGA sowie dem SAP Modul Social Service Management umgesetzt.
 
Dabei werden fünf unterschiedliche IT-Anwendungen im Rahmen des Projektes erstellt.
 
Die Förderplattform soll Ende 2026 für das erste Förderinstrument entwickelt sein und zum Jahreswechsel produktiv gehen.
 
Die Organisation des Projektes unterteilt sich in mehrere Teilteams, die mit Einrichtung von Programmen in eigenständige Projekte überführt werden sollen.